erleben sie die faszination von metallbearbeitungsmaschinen aus über einem jahrhundert – lassen sie sich davon beeindrucken, was unsere großväter und urgroßväter auf rein mechanischem weg bereits herstellen konnten.

ohne kleine gäbe es keine großen

»Der maschinelle Bestand der Maschinenbaufirma Herzog wurde seit der Firmengründung bis in die 1970er-Jahre stetig erweitert und ist umfangreich und größtenteils funktionsfähig erhalten. Die Maschinen und notwendigen Fabrikations- und Instandhaltungsgerätschaften sowie die Werkhalle sind als bedeutendes technikgeschichtliches Zeitzeugnis eines mittelständigen Handwerksbetriebes zu werten. Die materielle Hinterlassenschaft des Familienunternehmens Philipp Herzog erinnert an die für die Entwicklung der Stadt Neunkirchen so wichtige Wirtschaftsphase der Stahl verarbeitenden Familienbetriebe, die in der Zeit des Völkerbundmandates ihre Anfänge nahmen und in der Nachkriegszeit am Wirtschaftsaufschwung im Saarland ihren Anteil hatten. Die historische Maschinenbauausstattung und die Werkhalle sind daher aus technik-, wlrtschafts- und ortsgeschichtlichen Gründen im öffentlichen Interesse von besonderer Bedeutung.«

 

Wenn Sie das Herzog-Maschinenmuseum besichtigen möchten, vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin mit Wolfram Herzog, Telefon 068218224.

 

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