erleben sie die faszination von metallbearbeitungsmaschinen aus über einem jahrhundert – lassen sie sich davon beeindrucken, was unsere großväter und urgroßväter auf rein mechanischem weg bereits herstellen konnten.

Das HERZOG-MASCHINENMUSEUM Neunkirchen/Saar bedankt herzlich für die Unterstützung!

ohne kleine gäbe es keine großen

»Der maschinelle Bestand der Maschinenbaufirma Herzog wurde seit der Firmengründung bis in die 1970er-Jahre stetig erweitert und ist umfangreich und funktionsfähig erhalten. Die Maschinen und notwendigen Fabrikations- und Instandhaltungsgerätschaften sowie die Werkhalle sind als bedeutendes technikgeschichtliches Zeitzeugnis eines mittelständigen Handwerksbetriebes zu werten. Die materielle Hinterlassenschaft des Familienunternehmens Philipp Herzog erinnert an die für die Entwicklung der Stadt Neunkirchen so wichtige Wirtschaftsphase der Stahl verarbeitenden Familienbetriebe, die in der Zeit des Völkerbundmandates ihre Anfänge nahmen und in der Nachkriegszeit am Wirtschaftsaufschwung im Saarland ihren Anteil hatten. Die historische Maschinenbauausstattung und die Werkhalle sind daher aus technik-, wlrtschafts- und ortsgeschichtlichen Gründen im öffentlichen Interesse von besonderer Bedeutung.«

 

Wenn Sie das Herzog-Maschinenmuseum besichtigen möchten, vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin mit Wolfram Herzog, Telefon 068218224.

Sie sich gerne zur Einstimmung einen Film von Alexander M. Groß über das Maschinenmuseum Herzog ansehen.

 

Die bekannte Herzog’sche VW-Pritsche gibt es nun auch als Modellauto im Format 1:87 von der Firma Brekina käuflich zu erwerben.

Das Modell kostet 12,90 € und ist erhältlich bei Maschinenbau Herzog im Maschinenmuseum oder über die Firma Modellspielwaren Reinhardt

Inh. Detlef Reinhardt, Am Tüv 2b, 66280 Sulzbach, www.modellspielwaren-reinhardt.de

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